Bitcoin-ETFs erholen sich mit Zuflüssen von 1,8 Milliarden USD, während BTC sich nahe 95.000 USD stabilisiert
Bitcoin-ETFs endeten die Woche mit Nettozuflüssen von 1,8 Milliarden USD, wodurch die Abflüsse der Vorwoche rückgängig gemacht wurden und eine starke institutionelle Nachfrage trotz der anhaltenden Preisvolatilität gezeigt wurde.
ETF-Zuflüsse erholen sich, während Institutionen sich erneut engagieren
Daten von SoSoValue zeigen, dass Spot-Bitcoin-ETFs Nettozuflüsse von 1,81 Milliarden USD verzeichneten, wodurch das gesamte Nettovermögen auf etwa 125,2 Milliarden USD anstieg. In der letzten Woche gab es Abflüsse von über 681 Millionen USD. Der Preisrückgang deutet darauf hin, dass er von Institutionen als Chance statt als Signal für Risikovermeidung gesehen wurde.
Der Preis konsolidiert sich nach einer volatilen Wochenspanne
In der vergangenen Woche erholte sich Bitcoin von Tiefstständen um die 90.000 USD und schloss bei rund 94.800 USD, was einem Zuwachs von etwa 4,4 % entspricht. Das Handelsvolumen stieg während der Erholung, was auf aktives Mitwirken statt auf eine geringe Liquidität hindeutet. Technisch hält BTC über der Unterstützungszone von 92.000–94.000 USD, was die Stabilisierung, falls sie gehalten wird, weiter festigen könnte.
Kontext des breiteren Marktes
Während der Preis weiterhin unter den Spitzen von über 120.000 USD liegt, haben nachhaltige ETF-Zuflüsse historisch gesehen das Spotmarktangebot absorbiert und dadurch Abwärtsdruck gemildert. Die jüngsten Zuflüsse verteilten sich auf mehrere Fonds, was auf eine breite institutionelle Beteiligung hinweist und die Abhängigkeit von einem einzelnen Emittenten reduziert.
Schlussgedanken
- Positive ETF-Flows demonstrieren die Resilienz der institutionellen Nachfrage trotz Preisschwankungen.
- Eine breitbasierte Teilnahme deutet darauf hin, dass sich der Markt konsolidiert statt sich zu entwirren.
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