Gesetzlicher Kontext
Das Digital Asset Market Transparency Act, allgemein bekannt als Clarity Act, steht am 15. Januar 2026 für eine Bearbeitung vor dem Ausschuss für Banken des US-Senats. Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, einen umfassenden Rechtsrahmen für die Marktstruktur digitaler Vermögenswerte zu schaffen, der Marktmanipulation, Transparenz im Handel und die Definition digitaler Commodities adressiert. Erste Entwürfe boten breite Schutzmaßnahmen für Anwendungen dezentraler Finanzen, doch nachfolgende Änderungen, eingebracht von Mitarbeitern des Senats, haben in der Krypto-Community Kontroversen ausgelöst.
Positionen der Unternehmen
Coinbase Global Inc. zog am 14. Januar 2026 öffentlich seine Unterstützung des Clarity Act zurück und verwies auf wesentliche Bedenken gegenüber den überarbeiteten Änderungen. Der CEO Brian Armstrong erklärte, dass die aktuelle Fassung des Gesetzes eine restriktivere Regulierung als der Status quo nach sich ziehen und Innovationen potenziell ersticken würde. Im Gegensatz dazu bestätigten der Ripple-Labs-CEO Brad Garlinghouse und der Executive Director von Coin Center, Peter Van Valkenburgh, ihre Unterstützung für den Markup-Prozess und sahen das Gesetz als Schritt zu rechtlicher Klarheit für Marktteilnehmer.
Einfluss des Bankensektors
Berichte legen nahe, dass die Bankenlobby erfolgreich Änderungen durchgesetzt hat, um den Marktanteil etablierter Finanzinstitute im Bereich digitaler Verwahrung und Abwicklung zu sichern. Bestimmungen zugunsten bankregulierter Verwahrer haben Kritik von Anbietern nichtverwahrernder Wallets und dezentraler Börsenprotokolle hervorgerufen. Traditionsreiche Banken behaupten, strengere Verwahrungsregeln seien notwendig, um Anleger zu schützen, während Gegner argumentieren, dass solche Maßnahmen dezentralen Verwahrmodellen, die zentral für die Web3-Entwicklung sind, schaden.
Zentrale Debattenpunkte
- Verwahrungsanforderungen: Debatte darüber, ob sich an Privatkunden gerichtete Plattformen mit von der FDIC versicherten Verwahrern zusammenschließen müssen oder nichtverwahrende Operationen beibehalten können.
- Marktüberwachung: Vorschläge für eine verstärkte On-Chain-Datenberichterstattung an Regulierungsbehörden gegenüber Datenschutzbedenken, geäußert von dezentralen Protokollen.
- Definitionen von Stablecoins: Klärung des rechtlichen Status algorithmischer Stablecoins und ihrer Reserve-Strukturen.
- DeFi-Lizenzierung: Diskussion darüber, ob DeFi-Plattformen bundesstaatliche Lizenzen ähnlich zu Broker-Dealer-Registrierungen erhalten sollten.
Potenzielle Ergebnisse
Wenn das Gesetz verabschiedet wird, könnte das Clarity Act den ersten bundesweiten Standard für die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte schaffen und die rechtliche Unklarheit verringern, die die institutionelle Aufnahme behindert hat. Eine positive Markup könnte zu beschleunigten Abstimmungen im Parlament führen, während eine feindliche Überarbeitung die Gesetzgeber dazu drängen könnte, konkurrierende Gesetzentwürfe auszuarbeiten. Branchenverbände rechnen damit, dass ein verbessertes Gesetz den Weg für Spot-Kryptowährungs-ETFs und neue DeFi-Produktgenehmigungen ebnen könnte.
Diese Episode hebt das komplexe Zusammenspiel von Innovation, Regulierung und den Interessen der traditionellen Finanzwelt hervor, während Gesetzgeber die Zukunft der US-Politik zu digitalen Vermögenswerten gestalten. Diese Episode hebt das komplexe Zusammenspiel von Innovation, Regulierung und den Interessen der traditionellen Finanzwelt hervor, während Gesetzgeber die Zukunft der US-Politik zu digitalen Vermögenswerten gestalten. Diese Episode hebt das komplexe Zusammenspiel von Innovation, Regulierung und den Interessen der traditionellen Finanzwelt hervor, während Gesetzgeber die Zukunft der US-Politik zu digitalen Vermögenswerten gestalten. Diese Episode hebt das komplexe Zusammenspiel von Innovation, Regulierung und den Interessen der traditionellen Finanzwelt hervor, während Gesetzgeber die Zukunft der US-Politik zu digitalen Vermögenswerten gestalten.
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